Vom Stand-WC zum Wand-WC: Die neuen selbsttragenden Sanitärmodule

Keine Stemm- und Fliesenarbeiten, keine Vorwandinstallation, kein Dreck und kein Lärm: Bei den neuen bodenstehenden Sanitärmodulen, die das Klosett stabil und formschön halten und alle Sanitärtechnik elegant verdecken, braucht es nur noch den Installateur.

Bei den neuen Wand-WC-Modulen verschwinden der altbekannte Aufputz-Spülkasten sowie sämtliche Wasserab- und Zulaufanschlüsse raffiniert hinter zeitloser und formschöner Fassade. Mit einer Bautiefe von nur 10,5 Zentimetern wurde insbesondere der „Monolith“ des Anbieters Geberit im vergangenen Jahr mit dem „iF product design award 2010“ ausgezeichnet. Seit 1953 gilt dieser Preis als Markenzeichen für die Auszeichnung guter Gestaltung.

Das neue Highlight im Badezimmer

Hochwertige Materialien wie Sicherheitsglas im Frontbereich (in schwarz-, weiß- oder mintfarben) und gebürstetem Aluminium oder Kunststoff in der Seitenverkleidung, lassen die ganze Kompletteinheit äußerst edel erscheinen.

Dabei nutzt das Modul bestehende Wasser- und Abwasseranschlüsse (funktioniert für  Boden- und Wandabläufe gleichermaßen), womit bauliche Anpassungen komplett überflüssig werden. Die Montage erfolgt schnell und sauber durch den Sanitärinstallateur. Weitere Gewerke sind nicht erforderlich und das WC kann nach wenigen Stunden wieder vollständig genutzt werden. Ideal für den Austausch von Stand-WCs mit aufgesetztem Spülkasten, bei einer Ablaufhöhe über 23 cm, zur Montage vor einer Massivwand oder auf Fertigfußboden. Das Modul trägt sich selbst, kann sich in der Höhe bis auf 2 Zentimeter ausgleichen und verfügt über eine Zwei-Mengen-Spülung mit einstellbarer Spülmenge.

Soviel Funktion und Schönheit hat natürlich auch ihren Preis. Dafür spart man aber auch Maurer und Fliesenleger und muss nicht bei der Nachbarin klingeln.

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